Singlebörsen aus Sicht der Single-Frau

Die Ausbreitung des Internets und der PCs hat Art, wie sich Männer und Frauen kennenlernen, verändert. Egal, ob die Online-Partnersuche zur Liebe führt oder nicht, auf jeden Fall ist es ein amüsanter Zeitvertreib.

Seit Beginn des 20. Jahrhundert kennt praktisch jeder Online-Singlebörsen, in denen Singles nach passenden und interessanten Partnern suchen. Mit dem Internet, schnellen Downloadleitungen und Online-Videos wurde der seit den 1960er Jahren existierende Kontaktanzeigen-Markt revolutioniert. Während Kontaktanzeigen damals eine etwas peinliche Möglichkeit für ansonsten nicht mehr an den Mann/an die Frau zu bringende Junggesellen und ältliche Jungfrauen im fortgeschrittenen Alter waren, sind Singlebörsen im Internet heute einer der beliebtesten und brauchbarsten Wege zum Wunschpartner.

Der Unterschied zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Singlebörsen

Der größte Unterschied zwischen kostenpflichtigen Singlebörsen und ihrer Gratis-Version sind die umfangreichen Fragebögen, mit denen die ersteren versuchen, über automatische Profilvergleiche passende Partner aus ihrer Datenbank zu filtern.

Hohe theoretische Übereinstimmung muss nicht immer zu einer harmonischen Beziehung führen. Die Antworten im Fragebogen können geschönt sein, die Wahrheit etwas weich gezeichnet, und selbst gut klingende Antworten können an den Realitäten des “wirklichen” Lebens zerschellen. Das beste Argument für kostenpflichtige Partnervermittlungen ist die hohe Wahrscheinlichkeit, dass man einen Mann kennenlernt, der zumindest einen kleinen Betrag in die Partnersuche investiert.

Das Profil – die Visitenkarte des Singles auf Online-Partnersuche

Das Profil ist einer der wichtigsten Punkte am Start der Partnersuche. Für Frauen, die zu Bescheidenheit und Zurückhaltung erzogen wurden, stellen ehrliche und ausführliche Angaben eine Herausforderung dar. Wichtig ist, dass der Steckbrief Interesse unter den suchenden Männer hervorruft, genau so wie ein interessanter Lebenslauf die Chancen beim Vorstellungsgespräch erhöht. Ein wenig Humor kann Wunder wirken, und am besten fährt man wie erwartet mit Ehrlichkeit.

Was sagt der Hausverstand zur Sicherheit beim Online-Dating?

Glücklicherweise achten Singlebörsen sehr auf die Anonymität ihrer Mitglieder und verbinden die Partnersuchenden nur über eine internes E-Mail-System, mit dem man vertraulichen Informationen nicht unabsichtlich preisgeben muss, solange man sich nicht besser kennt. Der beste Ort für das erste Date ist ein neutraler Ort wie etwa ein Café oder ein anderer öffentlicher Ort. Bei einem kurzen Treffen und einer Tasse Kaffee lassen sich die ersten Übereinstimmungen in der “Chemie” überprüfen und die Möglichkeit zu einer Verlängerung des Treffens in Richtung Abendessen, romantischem Spaziergang oder Kinobesuch ausloten. Ebenso kann die Leine schnell gekappt werden, wenn sich das Treffen als Flop entpuppt. Später lassen sich Telefonnummern austauschen und Treffen in der eigene Wohnung arrangieren.

Singlebörsen: Hightech, mit ein wenig Glück gepaart

Manche Frauen glauben, dass irgendwo auf der Welt der “einzig Wahre” lebt, während andere daran festhalten, dass sie mit verschiedenen Männer glücklich werden könnten. Mit Online-Partnerbörsen können beide Fraktionen dem Glück ein wenig auf die Sprünge helfen und dabei lernen, wie die modernen Männer in Sachen Partnerschaft, Liebe und Ehe ticken.

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