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In einer Konfliktsituation verhalten sich Paare meist auf eine von fünf möglichen Weisen. Das Verständnis für den Konfliktstil ist ein guter erster Schritt auf dem Weg zur vernünftigen Konfliktbewältigung.

Manche Menschen genießen Streit, andere vermeiden ihn. Nach Ergebnissen von Forschungen aus den 1970er Jahren lässt sich das Verhalten in Streitsituationen in fünf grundlegende Stile unterteilen, und dieser Stil ist für die streitende Partner üblicherweise auch leicht erkennbar. Trotzdem sind einige Menschen nicht mit ihrer eigenen Reaktion auf Konflikte vertraut. Seinen eigenen Konfliktstil zu kennen dient als Vorbereitung darauf, auf Konflikte vernünftig und nicht irrational zu reagieren und so Ehestreitigkeiten konstruktiv statt destruktiv zu gestalten.

Die fünf Konfliktstile sind ein Einzelnen:

Der konkurrenz-betonte Ehegatte oder Partner

Konkurrenten sind zielorientiert und aggressiv. Sie haben das Bedürfnis, zu gewinnen, manchmal auch um jeden Preis. Sie glauben daran, dass es in den meisten Situationen einen Sieger und einen Verlierer gibt – “Win-Win”-Situationen erscheinen ihnen unwahrscheinlich. Der konkurrenz-betonte Partner ist oft dominant oder sogar bedrohlich und beleidigend gegenüber seinem Partner. In der Beziehung neigen Konkurrenten zu Gewalttätigkeit und einschüchterndem Verhalten und wirken unnahbar. Feindseligkeiten wie Türenschlagen, Brüllen und Beschimpfungen sind bevorzugte Mittel zum Lösen von Meinungsverschiedenheiten. Ihre Partner sind oft still und nachtragend und halten ihre Beziehung für unglücklich.

Dieser Konfliktstil ist angemessen, wenn während einer Krise unpopuläre Maßnahmen getroffen werden müssen und eine schnelle Entscheidung zum Wohl des Paares zwingend nötig ist.

Der konfliktscheue Partner

Konfliktvermeider ziehen sich aus Streitigkeiten zurück. Sie würden Konflikte am liebsten unter der Decke halten oder ignorieren und wirken dadurch schüchtern, unkooperativ und ängstlich. Oft verzichten sie darauf, ihre Ziele zu verwirklichen und ziehen sich auf einen passiven Standpunkt zurück, womit sie “Lose-Lose”-Situationen entstehen lassen. Partner eines Konfliktvermeiders nutzen deren Weigerung, sich an einem Streit zu beteiligen, oft aus.

Trotzdem ist die Vermeidung von Konflikten das richtige Verhalten, wenn Streit der Beziehung oder Ehe schaden würde. Ebenso ist dieser Konfliktstil der passenden, wenn es nur um Nichtigkeiten geht, wenn wenig Chance auf eine Lösung des Konflikts besteht oder der Streitpunkt unlösbar ist, oder die Störungen durch den Streit die Vorteile einer Problemlösung überwiegen. Konfliktvermeidung ist auch dann eine erfolgversprechende Taktik, wenn es eher um die Sammlung von Informationen als und die Lösung des Problems geht.

Der Anpassungsfähige

Anpassungsfähige Partner kümmern sich um den Erhalt von Frieden und Harmonie in einer Beziehung. Ihr wichtigstes Ziel ist es, Probleme und Streitigkeiten zu “glätten”, während sie wenig Nutzen darin sehen, Differenzen auszutragen. Diese Haltung ist nicht nur vom Charakter der beiden Partner geprägt, sondern natürlcih auch vom Rollenbild der beiden Geschlechter. So ist es selbst unter gebildeten und selbständigen russischen Frauen gang und gäbe, die eigenen Ziele hinter denen des Partners zurückzustellen (siehe Russische Frauen – Innen- und Außenansichten [Daria Boll-Palievskay]), während das bekannte westliche Rollenbild die möglichst “freie” Gestaltung der eigenen Ziele zum Ideal erklärt.

In einer Beziehung ignoriert die anpassungsfähige Partnerin oft ihre eigenen Wünsche und ordnet sich den Ideen des Partners unter. Sie wirkt kooperativ, aber unsicher und sogar schwach.

Die eigenen Wünsche andauernd zu Gunsten jener des Partners zu ignorieren kann zu einem Mangel an Intimität führen und einen Wall von Verbitterung oder sogar passiver Aggression aufschütten. Das führt oft zu Eheproblemen.

Ein anpassungsfähiger Konfliktstil passt üblicherweise zu Ehen oder anderen intimen Beziehungen, in denen der Erhalt der Harmonie im Allgemeinen das Wichtigste ist.

Der kompromissbereite Partner

Kompromissbereite vertreten ihren Standpunkt, sind sich aber auch der Wichtigkeit ihrer Partnerschaft bewusst. Sie verzichten auf Teile ihrer Wünsche, erwarten von Partner aber ein ähnliches Vorgehen. Kompromissbereite Partner wirken kooperativ und verlässlich und streben in einer Ehe oder Beziehung nach “Win-win”-Ergebnissen.

Das Finden von Kompromissen ist häufig ein wirkungsvoller Stil des Konfliktmanagements, weil er Ziele erreicht, ohne die Integrität der Beziehung zu gefährden. Kompromisse erzielen aber immer Resultate, die von allen Beteiligten als nicht ideal beurteilt werden. Werden zu viele Ziele für den Kompromiss geopfert, sind unter Umständen beide Beteiligten unzufrieden.

Kompromissbildung entfaltet die größte Wirkung in einer komplizierte Situation ohne eindeutige Lösung, oder wenn die beiden Standpunkte absolut entgegengesetzt positioniert sind.

Der Teamarbeiter

Teamarbeiter schätzen ihre Ziele und ihre Beziehungen. Sie gehen auf Probleme mit der Absicht zu, eine gangbare Lösung für beide Beteiligten zu erreichen. Sie betonen die Wichtigkeit der Partnerschaft und hören ihrem Partner zu, auch wenn sie abweichende Meinungen vertreten. Teamarbeit ist extrem wirkungsvoll, um eine stabile und harmonische Beziehung zu bewahren. Die Zustimmung anderer ist so leicht zu erreichen.

Idealerweise führt ein Streit zu einer konstruktiven Lösung. Das Wissen über den eigenen Konfliktlösungsstil ermöglicht es, sein eigenes Verhalten in Konflikten vorherzusagen, Risiken klein und Gewinne groß zu halten. In eine intimen Beziehung kann das den Unterschied zwischen einem kleinen Geplänkel und einer schmerzhaften und zerstörerischen Kampf bedeuten.


Kategorien Partnerschaft, Ehe

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Bevor man seinem Partner einen Seitensprung gesteht, ist es empfehlenswert, zuerst mit sich selbst ins Reine zu kommen und Klarheit über die eigenen Motive zu schaffen. Das Geständnis von Untreue oder Fremdgehen ist einer der wenigen Anlässe, bei denen Ehrlichkeit nicht unbedingt zu den besten Taktiken zählt, sondern auch Rücksicht auf die Motive genommen werden soll, die für das Eingeständnis außerehelicher Beziehungen herangezogen werden.

Was können Gründe für ein Seitensprung-Geständnis sein?

Ein schlechtes Gewissen

Das Gefühl von Schuld nach einem Seitensprung ist für manche Menschen zu belastend, um damit leben zu können. Einerseits ist es richtig, einen Fehler ausbessern zu wollen. Andererseits, wem nützt diese Geständnis wirklich? Hilft es dem ahnungslosen Partner, wenn die Affäre bereits beendet wurde und der untreue Partner sich zum Bekenntnis für die Beziehung oder Ehe entschlossen hat? Wahrscheinlich führt das Untreue-Geständnis nur zu verletzten Gefühlen – ob die Gewissenserleichterung das wert ist?

Eine “einfache” Möglichkeit der Trennung

Einen Seitensprung zu gestehen wird manchmal als eine Möglichkeit betrachtet, ein “Ende mit Schrecken” für eine Beziehung zu provozieren. Dahinter steckt die Annahme, dass der betrogenen Partner gar nicht mehr anders kann, als die Lügen und das missbrauchte Vertrauen zum Anlass zu nehmen, sich von dem untreuen Ehemann oder der untreuen Frau zu trennen.

Das Dilemma dabei ist, dass ein letzter Rest von Liebe stark genug sein kann, um die Bindung weiterhin zu erhalten und daran zu glauben, dass der Sprung in der Ehe wieder zu kitten ist. So bleibt dem untreuen Partner trotzdem keine andere Möglichkeit, als den Wunsch nach Trennung selbst auszusprechen.

Von allen Möglichkeiten, eine Beziehung zu beenden, ist das sicher eine der gemeinsten. Zurück bleibt ein betrogenen Partner, der noch dazu vor den Scherben einer Liebe steht, an die er/sie bis zum Schluss glaubte.

Ehrlichkeit und Wahrheit

Das sind auf jedem Fall die reinsten Motive. “Was würde ich in der umgekehrten Situation erwarten?” fragt sich der untreue Partner nach dem Seitensprung. Es bleibt aber trotzdem offen, ob der betrogene Partner die Affäre auch so sieht wie der Partner, der fremdgegangen ist. Vielleicht ist es besser, nicht zu wissen und gemäß dem Sprichwort “Unwissenheit ist ein Segen.” gemeinsam weiter zu leben


Kategorien Fremdgehen, Seitensprung

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Du hast ein Auge auf ein hübsches Mädchen geworfen, kannst aber nicht genügend Mut aufbringen, um sie anzusprechen. Ein häufiger Grund für dieses verständliche Verhalten ist die Angst vor Zurückweisung. Viele leiden darunter, aber wenn du nichts dagegen unternimmst, bleibst du ewig Single. Gibst du der Angst vor der Zurückweisung nach, wird die nur stärker und schwächt deine Chancen, jemals eine Freundin zu finden.

Lerne dein Gegenüber kennen

Zuallererst musst du herausfinden, ob deine Kandidatin wirklich Single ist. Fehlt ein Verlobungs- oder Ehering und ist die Stelle am Ringfinger auch nicht heller als der Rest der Hand, ist das schon ein erstes gutes Zeichen. Wenn du sie in ein Gespräch verwickeln kannst, bringe die Sprache auf ihren Freund oder Ehemann. Falls du herausfindest, dass sie bereits einen Partner hat, kannst du ohne Blamage abdrehen; ist sie noch Single, kannst du dich weiter um das erste Date kümmern.

Rechne mit dem Schlimmsten

Im nächsten Schritt malst du dir das “worst case”-Szenario aus: Was würde passieren, wenn sie einfach “Nein” sagt? Auf jeden Fall geht die Welt danach nicht unter, oder? Es verursacht keine körperlichen Schmerzen, und ein paar Stunden später hast du die Absage vermutlich überwunden. Denk daran: So etwas passiert jedem ein Mal, also lass dich davon nicht beeindrucken. Tausend verschiedene Gründe könne die Ursache dafür sein, dass sie dich ablehnt, und keinen davon musst du unbedingt persönlich nehmen.

Ändere dein Selbstbild

Wie allgemein bekannt, wirken selbstbewusste Menschen attraktiver, und sind durch ihr höheres Selbstbewusstsein auch wesentlich unempfindlicher für Ablehnungen. Konzentriere dich auf deine guten Seiten, betone deine Vorteile und freue dich über jedes Kompliment und jedes Lob, das du erhältst. Wenn du dein Selbstbild auf die negativen Urteile anderer stützt, bringst du dich nur in emotionale Turbulenzen. Du selbst bist einzige Mensch, auf dessen Meinungen du Wert legen sollst. Wenn du mit genügend Selbstbewusstsein auf Ablehnung stößt, ist das ein Verlust für die anderen, aber nicht für dich.

Dabei sein ist alles

Im Lotto kannst du keine Jackpot-Millionen gewinnen, wenn du kein Los kaufst. So ist es auch in der Liebe und beim Dating. Das obskure Objekt deiner Begierde kann ja beim besten Willen nicht “Ja” sagen, wenn es nicht gefragt wird. Natürlich könntest du auch ein “Nein” kassieren, aber wie findest du das heraus? Begegne deinen Ängsten und errichte eine Aura der Lächerlichkeit um sie, indem du nach Zurückweisungen strebst und dafür Punkte sammelst. Schon bald wirst du dein Angst überwinden.

Angst entspringt häufig aus einem Mangel an Wissen über das, was uns ängstigt. Wenn du genauer nachdenkst, stellst du fest, dass es eigentlich nur eine Möglichkeit gibt: Lass dich nicht für den Rest deines Lebens von der Angst beherrschen. Du hast die Chance, diese irrationale Angst zu überwinden und mit Selbstbewusstsein auf deine Partner zuzugehen.


Kategorien Partnersuche

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Viele Paare empfinden den Einfluss einer Scheidung – ähnlich Soldaten während einer Schlacht – nicht unmittelbar. Erst im Nachhinein werden die vollen Auswirkungen sichtbar. Jede Scheidung unterscheidet sich von anderen, so wie jede Familie ihre eigenen spezifischen Probleme bewältigen und jeder Mensch glücklicherweise mit seinen individuellen Aufgaben zurecht kommen muss. Welche Situation nach einer Scheidung eintritt, hängt von den Umständen der Scheidung ab, dennoch gibt es einige übliche Kategorien, in denen sich die Effekte zusammenfassen lassen.

Das erste Dilemma, dem man sich stellen muss, ergibt sich aus dem Widerspruch zwischen dem individuellen Leiden, das jeder einzelne ganz unterschiedlich für sich selbst durchmacht, und den allgemein bekannten Emotionen, die ein Resultat eines Bündels von chemischen Reaktionen unserer Nervenenden sind. Demnach will man zwar in Einsamkeit trauern, sich aber früher oder später wieder am Gemeinschaftsleben beteiligen.

Einsamkeit

“Einsam” und “alleine” sind zwei Seiten der selben Medaille: Wer einsam ist, ist unfreiwillig allein. Nach einer Scheidung ist der Fall noch komplizierter: Einerseits existiert der tiefe Schmerz über den Verlust des Partners, in vielen Fällen verstärkt durch den Missbrauch des Vertrauens durch einen untreuen Partner, verbunden mit der Erleichterung über das Ende der akuten Trennungsphase; andererseits hält man sich gerne in der schützenden Schale der Einsamkeit auf. So unsensibel und barsch es auch klingen mag, nützen doch viele der frisch Geschiedenen den Mantel der Einsamkeit als Vorwand, keine neuen Chancen zu ergreifen. Man hat das Grundgefühl, dass alle Beziehungen vergänglich sind und sich die erneute Partnersuche nicht lohnt.

Einsamkeit ist zwar ein Käfig, aber trotzdem wollen nicht alle Vögel aus diesem Käfig fliehen, wenn die Türe auch einmal offen bleibt. Es ist normal, seinen Partner zu vermissen, und wenn die bisherige Ehe nicht gewalttätig war, vermisst jede/r seine/n Ex in den Tagen nach der Scheidung.

Schuld und Unsicherheit

Mit Selbstvorwürfen und Schuldzuweisungen verbringen die meisten frisch Geschiedenen einen großen Teil ihres Lebens. Schuld hat wahlweise der Partner, der/die Geliebte, der Stress in der Arbeit, die Kinder, Meinungsverschiedenheiten, die Politik oder selbst Gott – eine Liste ohne Ende. Betroffene belasten sich entweder mit Selbstvorwürfen und dem dazugehörigen Selbstmitleid oder versuchen, die Schuld auf andere zu schieben. Keins der beiden hilft dabei, das seelische Gleichgewicht wieder zu finden.

Sich selbst zu beobachten ist schon zu normalen Zeiten eine schwierige Aufgaben und in den Krisenzeiten nach einer Scheidung beinah unmöglich, so wichtig es auch sein kann.

Erlösung oder Trauer?

Die Umstände, unter denen ihre Scheidung stattfand, sind für manche Betroffene so bitter, dass sie das Ende als Erlösung empfinden. Auf der anderen Seite finden sich jene, die ihre Beziehung nicht aufgeben wollen und unter dem Trennungsschmerz leiden. Auch eine Mischform kommt vor: Gefühle der Erleichterung über die “Amputation” einer entzündeten Gliedmaße kämpfen mit der Trauer über den permanenten Verlust eines Teil des eigenen Lebens.

Denkt denn niemand an die Kinder?

Den stärksten Umbruch bedeutet es, plötzlich ein alleinerziehender Vater oder eine alleinerziehende Mutter zu werden. Die plötzliche Last der Verantwortung führt zu starkem finanziellen, physischem und emotionalen Druck. Man sollte darauf vorbereitet sein, sobald die Scheidungsverhandlungen beginnen.

Erziehung, medizinische Fürsorge und andere finanzielle Verpflichtungen sollten zuallererst geklärt werden. Besuchsregelungen und Obsorgeverpflichtungen müssen ebenso abgesprochen werden. Der Umzug in ein neues Haus oder eine neue Wohnung trennt Freundeskreise, unterbricht gewohnte Tagesabläufe und erfordert sogar die Integration in eine neue Schule.


Kategorien Trennung

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Mit einer attraktiven Frau ins Gespräch zu kommen ist nicht immer einfach. Genauer gesagt schüchtert diese Situation viele Männer ein. In diesem Beitrag geht es nicht darum, dich mit ein paar lustigen Anmach-Sprüchen zu versorgen – ich behaupte eher im Gegenteil: Lass die Finger von “lustigen” Anmach-Sprüchen

Kommt dir diese Situation bekannt vor: Du bemerkst eine attraktive Frau im Kreis ihrer Freundinnen. Du möchtest sie kennen lernen, hast aber keinen Schimmer, was du zu ihr sagen könntest. Also hältst du dich an den Rat deiner Freunde und lässt einen von ihren “bewährten” Anmach-Sprüche los. Und was macht die Frau? Anstatt in das Gespräch einzusteigen, wendet sie sich mit kaum kaschiertem Entsetzen ab.

Wenn du noch immer nicht herausgefunden hast, was hier abläuft, erkläre ich es kurz: Das war ein schlecht gewählter Gesprächsanfang. Ein witziger Anmachspruch sind keine wirkungsvollen Eröffnungen für Gespräche mit Mädchen. Vielleicht findest du ihn selbst ja zum Auf-die-Schenkel-klopfen witzig, aber mit Freuen funktioniert das nicht auf diese primitive Weise. Stattdessen solltest du eine natürlichere Art versuchen, um ein Gespräch zu beginnen, wenn du Frauen kennenlernen willst.

Das Ziel ist, nicht geschmacklos oder schleimig wirken. Mit den folgenden vier Methoden kannst du ein Gespräch beginnen und dabei natürlich bleiben.

Ein erster guten Ansatz ist es, sich auf eine Situation oder eine Ereignis zu konzentrieren. Gesprächsthemen aus der aktuelle Umgebung sind ein hervorragender Aufhänger für ein Gespräch mit einer Frau. Wenn du etwa ein streitendes Paar bemerkst, kannst du zu einer daneben stehenden Frau treten und scherzhaft sagen: “Wow, was für eine enge Beziehung die beiden haben!”

Zweitens: Ein abgedroschener Anmach-Spruch ist etwas weitaus anderes als ein echtes Kompliment. Schmeichelnde Anmachsprüche wirken, weil Frauen für Schmeicheleien anfällig sind. Sie werden dir kaum auf ein Kompliment hin den Rücken zudrehen und weg gehen.

Denke aber daran, dass du einer Frau kein Komplimente für ihr Aussehen machst. Wenn sie hübsch ist, hat sie diese Komplimente vermutlich schon zur Genüge gehört. Versuche lieber eine freundliche Bemerkung über ihren Kleidungsstil oder ihre Tanzkünste. Wichtig ist, dass das Kompliment echt und natürlich klingt.

Drittens: Sie du selbst und benimm dich normal. Geh mit Vertrauen in deine Fähigkeiten und in deine Persönlichkeit auf die Frau zu. Deine unkomplizierte, natürliche Art kann sie mehr beeindrucken als du erwarten würdest, gerade weil viele Männer immer noch mit der alten “witzigen” Leier zu punkten versuchen.

Schlussendlich gibt es immer noch den frech-arroganten Ansatz. Das ist tatsächlich eine großartiger Methode. um Frauen kennenzulernen und anzeihend zu wirken. Es ist allerdings nicht einfach, die richtige Mischung aus Arroganz und Humor zu finden, der die Frau zum Lachen bringt.


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